Freche Mädchen – Freches Magazin!

Cover der neuen AusgabeCoole Infos über Stars und Sternchen, Tipps und Tricks zu den Themen Beauty und Wellness, spannende Reportagen und natürlich alles über Liebe, Freundschaft und was sonst im Leben noch so wichtig ist – all das finden freche Mädchen in der Zeitschrift für alle Fans von FMFB: „Freche Mädchen – freches Magazin“.
Doch wie entsteht überhaupt so eine Zeitschrift? Wer schreibt die Texte, woher kommen all die Ideen? Franka sprach mit der Chefredakteurin Sandra Brüggemeyer.


Wie seid ihr auf die Idee gekommen, die Zeitschrift „Freche Mädchen – Freches Magazin“ zu machen?
FMFM: Wir fanden, dass es eine spannende Aufgabe sein könnte, eine moderne-Zeitschrift für Mädchen, die gerne lesen, zu konzipieren. Mit viel Lesestoff, spannenden News und relevanten Themen von Liebe über Schule bis hin zu Stars.

Wie läuft so ein Tag in der Freche Mädchen – Freches Magazin-Redaktion ab?

FMFM: Morgens ist täglich um 9.30 Uhr Besprechung. Wir gehen dann gemeinsam die Struktur durch, das ist ein Blatt Papier, auf dem alle Seiten aufgemalt sind, die es zu bearbeiten gilt. Jeder Mitarbeiter berichtet von den Fortschritten, Problemen und Erfolgserlebnissen bei seinem Thema. Es gab zum Beispiel ein großes Hallo, als unsere Starreporterin mit einer Einladung zur HSM3-Premiere winken konnte! Und sie war total begeistert von den klasse Mädchen, die sie dort traf. Wenn eine Geschichte hakt, helfen wir alle mit Rat und Tat, damit die Dinge weiter gehen. Wir stöbern auch regelmäßig gemeinsam in internationalen Zeitschriften nach Trends, damit wir immer vorne dran sind. Anschließend setzt sich jeder an seinen Schreibtisch und arbeitet. Und ca. einmal pro Woche ist jeder Mitarbeiter in Sachen Recherche unterwegs. Wir wollen ja schließlich eine lebendige Mädchenzeitschrift machen.

Wie werden die Themen gefunden?

FMFM: Bei uns gibt es ganz klassische Themenkonferenzen, in denen alle Beteiligten mit ihren Fachgebieten, zum Beispiel Beauty, Fashion, Stars, Ratgeber, Esoterik, Basteln und Reportage, zusammensitzen und ihre Lieblingsgeschichten ,verkaufen'. Ich selbst muss dann für die Auswahl sorgen, weil wir natürlich nicht alle guten Ideen unterbringen können.
Wir analysieren auch regelmäßig die Leserzuschriften und Kummerkastenbriefe, um an den Themen zu bleiben, die für unsere Leserinnen wichtig sind. Außerdem liefern auch die FMFB-Autorinnen immer wieder spannende Einblicke in die Seelen der Mädchen. Denn auch sie erhalten viel Post.

Wer schreibt die Storys?

FMFM: Die Tests, Ratgeberseiten, News und Berichte schreiben unterschiedliche Autoren. Je nach Fachgebiet. Und die FMFB-Autorinnen verfassen immer wieder kurze Geschichten exklusiv für uns.

Macht ihr Interviews mit Mädchen auf der Straße oder wie bekommt ihr die Antworten?

FMFM: Die Mitarbeiter gehen richtig auf die Straße. Mit Fotoapparat, Interviewbogen und Mikrofon. Und im Anschluss berichten sie dann in der Morgenkonferenz, was sie an Infos, Modetrends und News erfahren haben.

Wer betreut den Kummerkasten? Bekommt ihr viel Post? Was sind die wichtigsten Themen?

FMFM: Den Kummerkasten betreut unser Leserservice und Frau Minte-König. Sie hat schon früher sehr viel Fan-Post beantwortet. Darunter oft auch Kummerkastenbriefe ... da lag diese Entscheidung nahe. Wichtig sind den Mädchen die Themenbereiche Liebe, Jungs, Freundschaft und Familie. Ganz klassisch eigentlich.

Woher wisst Ihr, was Jungs denken?

FMFM: Wir befragen sie ganz einfach. Und die Jungs erzählen. Ganz bereitwillig und oft auch ganz liebevoll. Eigentlich ist es ja auch so, dass sie die Mädchen gerne verstehen würden. Es fällt ihnen nur manchmal einfach richtig schwer.

Kann man bei euch ein Praktikum machen? Wie sieht so ein Praktikum aus?Covergirl Selina

FMFM: Natürlich kann man bei uns ein Praktikum machen. Was zu tun ist, hängt auch ein wenig von den Interessen des Praktikanten und seinen Fähigkeiten ab. Wer gut schreiben kann, darf sich schon mal an eine Geschichte wagen, und wer Spaß an Fotos hat, kann unsere Bildredaktion unterstützen.

Das Magazin wurde leider im Juni 2010 eingestellt.